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Kerstin G. ist Mutter mit Leib und Seele. Ihre Kinder sind ihr Ein und Alles. Sie ist ein emotionsbetonter Mensch, der in der Familienharmonie aufgeht, und hat neben den beiden Söhnen Leonhard und Ferdinand aus erster Ehe gemeinsam mit ihrem zweiten Mann Dirk ein Töchterchen – Annika. Das Familienglück ist perfekt – bis der zweite Sohn Ferininand, gerade neun Jahre alt und ein Hans Dampf in allen Gassen, plötzlich über starke Kopfschmerzen klagt. Die Schmerzattacken treten immer öfter auf und er fühlt sich immer schwächer. Kerstin begibt sich in ein Krankenhaus und will es nicht eher verlassen, bis sie eine Diagnose hat. Es wird ein MRT durchgeführt. Mit den Worten „Da ist etwas in seinem Kopf, was da nicht hingehört!“ beginnt für die Mutter, Söhnchen Ferdinand und den Rest der Familie ein Drama, das man seinem schlimmsten Feind nicht wünscht.
Kerstin G. schreibt über ihr Seelenleben, ihre Ängste, ihren Kampf mit den Unzulänglichkeiten unseres Gesundheitssystems – und zeigt den Lesern ihres Buches anhand ihres Beispiels einen möglichen Weg auf, wie man mit einer solchen oder ähnlich schrecklichen Situation umgehen kann, ohne den Lebensmut zu verlieren. Ein gnadenloser und in Teilen harter Weg – aber eben ein Weg.



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Eigentlich ist alles in dem kleinen Städtchen Nettersheim in der Eifel genauso wie in vielen anderen deutschen Städten. Es gibt hier noch ländlich begründete heile Welt, eine alteingesessene Bügerschaft und – wie überall anderswo auch – Kinder und Jugendliche. Wie zu allen Zeiten prallen die Ideen und Vorstellungen der Jugend des öfteren gegen die Mauern elterlicher Ansichten. Thomas und Robert sind beste Kumpels und bereiten sich gemeinsam mit ihren Freunden und den anderen Jugendlichen ihrer Jahrgangsstufe auf das Abitur vor. In der Freizeit trifft man sich mangels eines passenden Angebotes für diese Altersgruppe an einem kleinen See oder in einem stillgelegten Steinbruch. Dort sind Thomas und seine Freunde seit Jahren schon „zu Hause“. Robert ist ein Freigeist und bringt mit seinen Ansichten die zumeist konservativrt geprägten Gemüter seiner Freunde auf revolutionäre Ideen. Das gilt auch für seinen Kumpel Thomas, der sich entschließt, mit seiner Freundin Alexa gegen alle Widerstände für ein Jahr nach Australien zu gehen. Doch durch eine unbedachte Aktion zerstört Robert alles, woran er hängt und woran er glaubt. Doch das hat ungeahnte Folgen, die das Leben aller verändern.



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Ein Baggersee bei Münster Mitte der 90er-Jahre. Sechs Jugendliche haben ihn zu ihrem Lieblingsplatz auser­koren und feiern dort an lauen Sommerabenden. Au­ßenseiter Uli möchte zur Gruppe dazugehören. Eine ihm aufgezwungene Mutprobe läuft jedoch aus dem Ruder – Uli ertrinkt im See. Geschockt geloben die sechs Freunde, für immer Stillschweigen über dieses Ereignis zu wahren.
Doch zwanzig Jahre später holt sie die Vergangenheit ein. Einer von ihnen glaubt, den vermeintlich toten Uli in der Stadt gesehen zu haben und trommelt die alte Clique zusammen. Auch Katharina Klein, heute Kommissarin bei der Kripo Münster, ist eine von ihnen. Beim Wiedersehen auf dem alten Gehöft Drei Eichen kommt es zu einem weiteren Eklat.

Ein Krimi über Begebenheiten, die uns allen hätten genau so passieren können – und das ist das Erschreckende, was den Leser in die Geschichte hineinzieht. Wir erleben starke weiblichen Charaktere, undurchschaubare Männer und eine Handlung, die bis zur Auflösung mehr Fragen aufwirft, als dass sie konkrete Antworten liefert. Einfach fesselnd.




Dieses Buch ist ein echtes Geschenk!

„Nichts im Leben ist so wichtig wie die Herzensbildung“. Davon ist Autorin Uschi Damith überzeugt. Ihre berührenden Geschichten werben für ein beherztes Leben mit dem liebevollen Blick auf sich selbst und andere. Als Krankenschwester und Psychotherapeutin (HP) kennt sie die Nöte und Sorgen der Menschen, ihre Verletzlichkeiten, ihre Sehnsüchte, ihre Träume. So schreibt sie Geschichten, die Mut machen, uns an die Hand nehmen in Zeiten des Umbruchs und der Selbstfindung. Den Menschen liebevoll zugewandt tritt sie in die Fußspuren der Geschichtenerzähler, die uns seit Jahrhunderten begleiten und unsere Kultur prägen.

Es gibt Menschen, die von Mutter Natur mit einem heiteren Gemüt und viel Herz bedacht werden. Uschi Damith ist ein solcher Mensch. Sie hat dazu noch eine weitere Gabe. Denn sie kann mit ihren Gedanken und Worten, die sie zu Geschichten webt, andere Menschen teilhaben lassen, ein Stück ihrer lebensbejahenden Haltung und ihrer Heiterkeit weitergeben, das Herz berühren, trösten und Mut machen. Ein Buch, das einen wirklich so berührt, wie es nur wenige Bücher können. (Unter Leseproben können Sie eine Probe genießen)





Der Beweis, dass gute Literatur Spaß macht

Als Matthis eines Morgens frierend auf freiem Feld erwacht, weiß er nicht, ob ihn wirklich nur seine Albträume dorthin brachten. Hier liest ihn Linnea auf.
Sie nimmt ihn mit in ihre Hütte am Berg, die sie mit dem bärbeißi­gen Rudolfo teilt. In der Abgeschiedenheit des Finsterwaldes fin­den die Lebensfäden dieser drei unterschiedlichen Menschen durch ihre Geschichten, in denen sie sich öffnen, zusammen. Sie erzäh­len von grotesken Kämpfen im Reich unter der Erde und den düs­teren Visionen von Matthis. Sie berichten von der Stadt aus Glas und der Straße der Gärten, wo ein Nomadenfürst sein präch­tiges Leben führt, und von der überstürzten Flucht eines verzwei­felten Künstlers aus dieser Idylle.
Doch auch der dunkle Tann hält Überraschungen bereit.

Silvia Bergers Beitrag zum wesText-Wettbewerb hat die Jury aufgrund der literarischen Qualität zum Sieger gewählt. Sowohl die Kunst, die Affinität zu Glas und Farben, die philosophische Betrachtungsweise des Menschen, seiner Wünsche und Ängste fließen in eine multispektrale Geschichte ein, die facettenartig zwischen Dunkel und Hell, zwischen betörend schön und beängstigend changiert. Der Spannungsbogen bleibt dabei immer gespannt, ohne den Pfeil theatralisch von der Sehne schnellen zu lassen. Die Leser dürfen sich auf ein bemerkenswertes Buch freuen.


„Virus des Vergessens“ – so titelt das politische Buch des Herbstes 2016.

Wir leben in mehr als unruhigen Zeiten. Auf der ganzen Welt finden Kriege statt, Flüchtlinge kämpfen ums nackte Überleben, Kinder verhungern, Entwicklungshilfe ruiniert die lokalen Handelsstrukturen, Waffengeschäfte mit zweifelhaften Vertragspartnern sorgen für Kopfschütteln und u. a. religiös motivierter Terror sorgt immer wieder für Tod und Schrecken.

Hat man bei all diesem Rumor noch ein Ohr für das Echo einer DDR-Vergangenheit, die viele von uns als erledigt, als abgehakt ansehen? Man ist versucht, Nein zu sagen – und würde damit einen einen kapitalen Fehler begehen. Denn wir alle leben heute und tagtäglich mit Vermächtnissen aus der DDR, von denen die Mehrheit gar nichts weiß. Nur ein Beispiel: Als die DDR sich auflöste, verschwanden zweitausend Maschinenpistolen und -gewehre einschließlich entsprechend großzügig dimensionierter Munitionsmengen aus den Waffenschränken des DDR-Geheimdienstes. Bis heute weiß angeblich niemand, wo diese Waffen geblieben sind und in wessen Händen sie sich befinden. Und das Erstaunliche ist, es scheint auch niemanden zu beunruhigen. Interessiert es wirklich niemanden, dass diese Waffen vielleicht an sog. „Reichsbürger“ oder an religös motivierte Terroristen verhökert wurden oder werden?  

Wer dieses Buch von Hagen Schmidt liest, wird erkennen, dass wir fast alle mit einigen sehr lebendigen Konsequenzen aus der ehemaligen DDR leben, die unserem Gerechtigkeitsgefühl oft Hohn sprächen, würden wir sie denn kennen.

Zum Autor: Er ist ein Bürger der ehemaligen DDR. Als gerechtigkeitsliebenden Querdenker trieben ihn die Ungerechtigkeiten in seinem Staat dazu, für einen ausländischen Geheimdienst tätig zu werden. Das Besondere: Er blieb als einer der ganz Wenigen bis zum Schluss von der Stasi unentdeckt. Nach der Wende entschloss er sich, über diese Zeit ein Buch zu schreiben. Der Dienst und er vereinbarten die Spielregeln. Namen und Orte wurden zur Sicherheit geändert oder verfremdet. Aus Hagen Schmidt wurde Jan Weiß. Sein Buch „Spion unter Spitzeln“ erschien im Jahr 1997.

Viele Jahre beobachtet Schmidt seitdem die Entwicklung des vereinten Deutschlands und vieles von dem, was sich ereignet, treibt ihn um. Insbesondere, dass viele Deutsche, die es eigentlich besser wissen sollten, zu vergessen scheinen und sich offenbar an Umstände gewöhnen, gegen die man eigentlich opponieren sollte, lässt ihn erneut zu Stift und Papier greifen. In seinem neuen Werk „Virus des Vergessens“ zeigt Hagen Schmidt – wieder als Jan Weiß – anhand der Entstehungsgeschichte des ersten Buches Brisantes und Unbekanntes, was die Wende überlebte und heute noch in Deutschland brandaktuell an vielen Stellen Wirkung entfaltet. Schmidt stellt und beantwortet Fragen, übt Kritik, erinnert und stellt richtig.

Dieser politische Tatsachenroman bietet eine der seltenen Gelegenheiten zu einem „Blick hinter die Kulissen“. Man sieht unser Land danach mit anderen Augen.



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