Termine - Westext

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03. und 04. Dezember 2016
Uschi Damith las aus ihrem neuen Buch „Wenn dein Herz tanzt“ im Rahmen des verkaufsoffenen Wochenendes bei der Firma Primavera.


03. Dezember 2016Bild von Silvia Berger
Die erste Lesung unserer Autorin Silvia Berger aus ihrem neuen Roman „Dunkler Tann“ fand Anfang Dezember im Carlhäusl in Obermenzing bei München stattfinden.

Gemeinsam mit Schauspieler Benjamin Mergarten, der insbesondere den Part des bärbeißigen Rudolfo sprach, verlieh die Autorin ihrer aussergewöhnlichen Geschichte ein besonderes Flair. Die Lesung begann gegen 20 Uhr, der Eintritt war frei.




Foto: © Silvia Berger

Und dann war es soweit. Das  Carlhäusl war mit über 40 Gästen vollbesetzt. Der Zauber dieses besonderen Ortes, der so sehr wie aus Zeit und Raum gefallen anmutet, trug dazu bei, dass die Zuhörer von Anfang an in die Stimmung des „Dunklen Tann“ hineingezogen wurden. Benjamin Mergarten und Silvia Berger lasen gemeinsam, zumeist im Wechsel, der durch verschiedene Ebenen im Text oder durch Rollen bestimmt war. Der Kontrast der Stimmen und die Art zu lesen erzeugte nachvollziehbar Spannung und spiegelte die vielschichtigen Erzählebenen gut wider. In den Pausen fanden angeregte Gespräche statt: über die Protagonisten und ihre Beziehung zueinander, über das „wahre“ Wesen der Zwerge und des Wurzelvolks, über  die Vision einer gläsernen Blütenstadt in der Wüste …
Am Ende zeigte sich Frau Berger zufrieden und gerührt: „Wir hätten noch lange weiterlesen können – das war die schönste Rückmeldung.“        
Foto: © Tim Bagger v. Grafenstein


13. Mai 2016
Unsere Autorin Sylvia Kaml liest:



27. Februar 2016
In Aachen fand die Lesung mit Peter N. Backé statt, der seine „Markus Schrader-Reihe“ vorstellte.

Mit seinem gekonnten Vortrag gelang es Autor Backé, das Publikum schnell in seinen Bann zu schlagen. Akzentuiert und pointiert trug er eine Auswahl aus dem ersten Teil „Der nullte Tag“ vor. Die Rückfragen der Zuhörer spiegelten dann auch den Eindruck wider, den die meisten Erstleser der Kriminalromane haben: „Trägt Ihr Buch autobio-­grafische Züge?“
Herrr Backé erläuterte, dass die Bücher durch ihre besondere Wirklichkeitsnähe und scheinbare Authentizität oftmals die Frage nach autobiografischen Bezügen aufkommen ließen, dass diese Wirklichkeitsnähe jedoch lediglich ein bewusst eingesetztes Stilmittel sei, über das er verfügen könne, weil er sich tatsächlich auf den Gebieten IT-Sicherheit und Philosophie recht gut auskenne. Zusätzlich würde der Effekt durch die gewählte Erzählperspektive des Ich-Erzählers noch verstärkt.

Die Lesung fand im mehr als würdigen Rahmen des Hauses Löwenstein zu Aachen statt. Sie wurde im Rahmen der „Silbenschmiede“ durch das Literaturbüro Euregio Maas-Rhein (EMR) organisiert und durch Herrn Manfred Freude vor Ort kompetent betreut.

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